Die liegende Acht

Die liegende Acht als Sinnbild unserer Welt.
Ausgehend von dem Mittelpunkt erlebe ich die Dualität (positiv/negativ oben/unten) und kehre wieder in meine Mitte zurück/sterbe. Dann beginnt das Spiel (Leben)von neuem.
Natürlicherweise müsste man die Begriffe Leben und Tod vertauschen. Denn das was wir Leben nennen ist der Tod und im Tod finden wir zum Leben zurück.
Ich weiß wovon ich spreche, denn das habe ich erfahren/gefühlt. Diese Lebendigkeit, pure Lebensfreude, ein unglaublicher Spaß.
Die Angst vor dem „Tod“ darf getrost abgelegt werden, das „Leben“ als Übungsplatz verstanden und der „Tod“ begrüßt werden.

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